Was macht professionelles Webdesign aus?

Was macht professionelles Webdesign aus?

Ein wichtiger Bestandteil professionelles Webdesign ist abgesehen von dem Design, die daraus folgende User Experience. Das Webdesign baut auf vielen Faktoren aufeinander auf.

User Experience

Beim UX-Design geht es darum, sowohl die Ziele der Website als auch die Bedürfnisse der Besucher in Einklang zu bringen. Wenn eine Website zum Beispiel in erster Linie darauf ausgerichtet ist, Verkäufe zu tätigen, die Besucher/innen aber nicht schnell genug finden können, was sie suchen, ist UX nicht erfolgreich. Wenn jedoch die Konversionsraten durch verbesserte Suchfunktionen oder optimierte Navigationsmenüs steigen, kann das auch dazu beitragen, positive Nutzererfahrungen zu schaffen. Es wird die Erwartung von den Nutzern zu einer Bedienungsleichten Seite erfüllt. UX-Design ist wichtig für professionelles Webdesign.

Storytelling für gutes Webdesign

Die Worte „Webdesign“ bedeuten ihnen vielleicht nicht viel, bis sie eine schöne Seite sehen, die ihre Aufmerksamkeit erregt und die Erfahrung angenehm macht.
Die Kunst des Geschichten Erzählens lässt sich auch im Webdesign anwenden, denn es geht darum, die Nutzer durch wichtige Informationen auf deiner Website oder deinen Seiten zu führen, anstatt 1000 Wörter ohne Platz für ein Bild zu haben. Das nennt man dann Storytelling.

Der beschreibende Text sagt dem Nutzer, dass er beim Scrollen durch den Artikel geführt wird. Das Bild oder die Grafik hilft ihm dabei, indem es seine Augen dorthin lenkt, wo sich alle wichtigen Informationen am Ende jedes Abschnitts befinden, was ein reibungsloses Scrollen ermöglicht.

Farben und Texte

Was macht die Schriftart aus?

Bleib auf einer klaren Linie. Gleiche Überschriften, gleicher Text, gleiche Schaltflächen. Verwende unterschiedliche Schriftarten nur für besonders wichtige Elemente wie die Überschrift oder die Farbe der Schaltflächen, damit sich die Dinge abheben und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, während du die Konsistenz auf deiner gesamten Seite beibehältst, damit es einfach ist, durch die Seite zu navigieren und alles klar zu lesen, mit genügend Kontrast zwischen allen Komponenten der einzelnen Elemente, damit die Nutzer nicht vorbei scrollen, ohne alles zu lesen

Um die Lesbarkeit deines Inhalts zu verbessern, solltest du Überschriften und Absätze so anordnen, dass sie nicht zu dicht beieinander stehen. Lass dich dazu von einer Webdesign-Agentur beraten!

Farben auf der Seite

Ein Schlüsselelement für dein Design ist die Wahl der richtigen Farben. Stell dir das wie ein Puzzle vor, bei dem du zwar einige Teile hast, die aber alle durcheinandergewürfelt sind. Du fängst an, indem du dir ansiehst, was bereits vorhanden ist, verwende entweder eine Farbe aus deinem Logo oder deiner Corporate Identity für Buttons, Überschriften und Kästen, damit alles auf der gesamten Website/App einheitlich ist. Nachdem wir uns für 1-2 Hauptfarben entschieden haben, können wir mit den restlichen Elementen arbeiten, damit sie sich abheben und ihre Botschaft entsprechend vermitteln, ohne jemanden zu verwirren.

Willst du deine Website auffälliger gestalten? Probiere einige komplementäre, analoge oder natürliche Farbkombinationen aus, deren Wirkung wissenschaftlich erwiesen ist. Du kannst es bei Adobe Colors auch selber ausprobieren.

Es gibt viele Dinge die sich für Webdesign als wichtig ergeben, aber im ersten Moment nicht als Relevant erscheinen. Dazu gehört eben die User Experience, welche dann aber wichtig für das Design der Seite ist. Andererseits gibt es dann aber noch Die Farben und Texte auf der Seite, welche man dann wiederum ziemlich einfach zu dem Begriff Webdesign dazu ordnen kann.