8 Webdesign Trends 2021

8 Webdesign Trends 2021

In den letzten Jahren hat sich der Bereich zum Webdesign stark weiter entwickelt und macht 2021 jetzt viel aus. Hier findest Du die 8 Webdesign Trends 2021.

1. Interaktive 3D Elemente

Wer sein Webprojekt mit 3D-Effekten ausschmücken wollte, hat dafür vor allem Videos verwendet. Aufgrund des technologischen Fortschritts werden dreidimensionale Figuren oder Grafiken bei der Gestaltung von Websites und Apps jedoch immer beliebter.

Der neue Webdesign-Trend, 3D-Inhalte zu integrieren, ist eine faszinierende Entwicklung. Mit einem Klick oder einer Berührung können Kunden Produkte aus allen Blickwinkeln erkunden und sie im Detail sehen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen, ob sie sie haben möchten. Das ermöglicht einen bequemen Online-Einkauf, anstatt in den Laden zu gehen, wo die Auswahl vielleicht begrenzt ist und die Preise aufgrund von Gemeinkosten, die an Verbraucher wie uns weitergegeben werden, teuer sind.

2.Neumorphismus

Im Jahr 2021 bringt der Neumorphismus mehr Realismus in das Design von Websites. Neumorphes Design ist ein moderner Ansatz, der mit hellen und dunklen Schattierungen in CSS arbeitet, als wären sie 3D-ähnliche Objekte auf der Seite. Vor allem kartenbasierte Layouts sind dank dieses neuen Webdesign Trends in der Webentwicklung jetzt weniger flach, da einfache UI-Komponenten von Websites mit speziellen Effekten für Tiefe dargestellt werden. Die einzelnen Elemente scheinen aus dem Bildschirm aufzutauchen, bis sie vom Nutzer ausgewählt werden. Durch diese Aktion werden sie dann in Richtung deiner Maus „eingedrückt“ und vermitteln so einen realistischen Eindruck, dass du tatsächlich mit einem Objekt auf dem Bildschirm interagierst.

3. Grafiken mit SVG

SVG-Bilder haben viele Vorteile. Dazu gehören kleine Dateigrößen, Skalierbarkeit und die einfache Bearbeitung mit CSS-Code. Da es sich bei SVG um ein XML-basiertes Bildformat handelt, können Webdesigner/innen den Quellcode direkt mit Hilfe von Stylesheets ändern, um Grafiken in Websites einzubinden, die sich flexibel an das jeweilige Endgerät und die Nutzungsgewohnheiten anpassen lassen. Alternativ kannst du im Internet verschiedene gebrauchsfertige Vektorgrafiken finden (sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige) oder bei Bedarf deine eigenen erstellen.

4. Micro-Interactions

Mikrointeraktionen sind ein Trend im UX-Design, bei dem ausgewählte Benutzerinteraktionen von kleinen Animationseffekten begleitet werden. Das kann zum Beispiel das Vibrieren des Smartphones sein oder „ein Like-Button, der die Klicks der Nutzer mit einem Bewegungseffekt belohnt.“ Diese Details sorgen für ein tolles Nutzererlebnis, wie der UI/UX-Experte Dan Saffer erklärt.

5. Sozial und ökologisch motivierte Designs

Soziale Themen werden immer mehr zu einem wichtigen Aspekt der Interaktion von Unternehmen mit Kunden und Nutzern. Die jüngste Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig eine aktive Beteiligung auf Websites ist. Sei es über soziale Medien oder eine Homepage.

Nachhaltigkeitsbemühungen haben zunehmend einen größeren Einfluss auf das Webdesign als in der Vergangenheit. Fotos, Videos, Visualisierungen oder Simulationen liegen genauso im Trend wie konkrete Designs, die zeigen, wie dein Produkt direkt zum Wohl der Gesellschaft beiträgt.

6. Personalisierte User-Experience

Das Webdesign verändert sich, sowie die Webdesign Trends. Anstatt in Gruppen zu denken, sollten sich Unternehmen im Jahr 2021 auf die Bedürfnisse und Erfahrungen ihrer einzelnen Nutzer/innen konzentrieren. Diese Veränderung wird große Auswirkungen auf E-Commerce-Seiten haben, die versuchen, Produkte online zu verkaufen.

Ein Webdesign-Trend im Jahr 2021 wird die personalisierte Website sein, bei der den Besucher/innen Inhalte entsprechend ihrer Nutzungsgewohnheiten angezeigt werden. Möglich wird dies durch Daten, die von Analysetools wie Google Analytics und Matomo gesammelt werden, die Webseitenbetreibern ein umfassendes Bild davon geben, wie Internetnutzer/innen mit Webinhalten auf individueller Basis interagieren.

7. Virtual und Augmented Reality via WebXR

Während viele Nutzerinnen und Nutzer Virtual Reality (VR) vor allem aus dem Unterhaltungsbereich kennen, z. B. von Computerspielen und Augmented Reality (AR)-basierten Apps auf Smartphones, gibt es einen wachsenden Trend, VR für praktische Zwecke zu nutzen. Mit Hilfe des World Wide Web können Designer/innen virtuelle Räume erstellen, die in einem Browser betrachtet werden können. Mit dieser neuen Schnittstelle namens „WebXR“ werden die Nutzer/innen auch im Browser Zugang zu AR- und VR-Inhalten haben, ohne dass sie zusätzliche Programme oder Apps benötigen.

8. Chatbots

Chatbots sind nicht neu. Sie stammen aus dem Forschungsbereich der künstlichen Intelligenz (KI) und sind bereits heute auf Unternehmenswebsites oder in Online-Shops als kleine Dialogboxen zu finden, die Fragen der Nutzer/innen annehmen und automatisch generierte Antworten ausspielen. So können sie mithilfe von Algorithmen des maschinellen Lernens personalisierte Antworten für die Nutzer/innen anzeigen, so dass es so aussieht, als würde ein echter menschlicher Mitarbeiter ihre Anfragen beantworten.

Die Menschen werden immer vertrauter mit Chatbots. Besonders seit Siri und Alexa in der Vergangenheit erfolgreich waren. Die meisten Menschen empfinden sie nicht als aufdringlich oder unpersönlich, weil sie wissen, dass ihre Nachrichten irgendwann von einer echten Person beantwortet werden, wenn sie diese Bots benutzen. Oft handelt es sich dabei aber nur um eine Suchleiste auf Websites, die je nach Eingabe etwas anders reagiert, als bei Echtzeitgesprächen über Instant-Messaging-Plattformen wie Facebook Messenger oder WhatsApp.

1 Comment

  • by A WordPress Commenter Posted Januar 24, 2020 9:14 pm

    Hi, this is a comment.
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